Das verrückte Klassenzimmer

März 2011

Mareile Michel, Katrin Schünemann und Marie-Kristin Rohlfs aus der Berufsbildenden Schule Walsrode, Fachbereich Sozialpädagogik, drehten mit den Schülern der Klasse 6 einen Film mit diesem Titel. Allen Beteiligten hat es sehr viel Spaß gemacht.

 

Tobias: „Ich war ein Alien und musste mir die Haare färben. Die Aliens waren alle böse, sie wollten die Schule regieren. Ihre Schwachstelle waren Kaugummis. Es war lustig. Meine 2. Rolle war die eines Schülers.“



Laura, Ceylan und Sabahat: „Wir spielten in diesem Film Topmodels. Wir mussten Kleider und highheels anziehen. Das war eigentlich gut, aber auch ein bisschen komisch für uns.“Sebastian: „Ich war Fußballspieler, dafür musste ich ein Trikot anziehen. Wir prügelten uns, weil einer den Ball geklaut hatte. In meiner Rolle als Schüler bekamen wir „ekelhaftes Mittagessen in einer stinkenden Schule!“

 

Tim: „Ich war ein grünes Alien mit grünen Haaren, habe mich oft versteckt und die Schüler und Lehrer in den Wahnsinn gebracht. Die Schwäche der Aliens war lebensgefährliches Kaugummi. Wenn man Kaugummi aß, löste man sich auf.“

 

Maxi: „Ich war in der Rolle eines Schülers und musste Wackelpudding essen. Als Fußballer mussten meine Freunde und ich Trikots anziehen.“

 

Azad: „Ich musste mich als Schüler und Fußballer verkleiden. Die Schüler aßen Wackelpudding, die Fußballer haben sich verprügelt – mit Maxi und Sebastian. Das war cool!“

 

Jan-Dominik: „Ich habe den verrückten Lehrer Herrn Penczek gespielt. Ich habe einen Minirock getragen, dazu habe ich noch ein Top und highheels angezogen.“

Florian: „Ich war der verrückte Rektor und hatte einen langen Mantel an dazu einen Rock mit Hackenschuhen. Ich musste sehr verrückt sein und auf einem Besen durch das ganze Schulhaus reiten!“

 

Jenny: „Ich war Schülerin. Ich musste den Fußballern den Ball klauen. Die Schwachstelle der Aliens waren Kaugummis! Der Talentwettbewerb war schön. Das Essen hat mir nicht geschmeckt. Mir hat das gefallen!“

 

Das Team aus der Fachschule freute sich über den erfolgreichen Verlauf ihrer Arbeit in der Förderschule und konnte mit den Schülern durchweg positive Ergebnisse vorstellen.

 

Volker Penczek, Klassenlehrer der „Filmklasse“, stellte fest, dass die angehenden Sozialpädagogen schnell Zugang zu den Schülern fanden und gemeinsam alle Anforderungen gemeistert wurden.

 

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